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Zukunftsaufgaben

Kilian Huneke, SGE-Abiturient von 2015, berichtete aus seinem Studium der Stadtplanung.

08
10.2019

Kilian Huneke hat 2015 sein Abitur am SGE abgelegt und studiert Raumplanung an der TU-Dortmund. Er war jetzt wieder an seiner alten Schule zu Besuch und hielt in  den Geographie-Grundkursen der EF von Dr. Thomas Lamkemeyer und der Q1 von Jens Vierling einen Vortrag über Stadt- und Raumplanung.

Inhalt waren neben der Frage, warum wir in Deutschland Stadt- und Regionalplanung betreiben und deren Aufgaben auch die Herausforderungen der Verstädterung angesichts einer weltweit weiterhin wachsenden Bevölkerung. "2050 werden mehr als zwei Drittel der Weltbevölkerung in Städten leben. Das bietet neben Herausforderungen auch Chancen, etwa durch die Nutzung von Bündelungseffekten", so Huneke. 

Die Stadt- und Raumplanung müsse neben der Schaffung von - bezahlbarem -  Wohnraum auch eine nachhaltige Mobilität und die Integration von Zugewanderten bewerkstelligen. Darüber hinaus stellten ökologische Belange, aber auch die Digitalisierung (Stichwort "Smart Cities") die Planer vor besondere Herausforderungen, denn sie müssen die "gegenseitigen Wechselwirkungen beachten", erläuterte Kilian Huneke.  Dabei seien neben den Interessen der Gesellschaft und denen der Wirtschaft auch die der Verwaltung und der Politik miteinander in Einklang zu bringen, was die Planungsprozesse in einer Demokratie enorm verlängern könne.

Den Planungsprozess selbst zeigte Kilian Huneke anhand eines praktischen Beispiels aus Deutschland, nämlich der  Hamburg Hafen-City, die in der Zeit von 1997 bis 2030 entwickelt wurde, also auch momentan noch längst nicht vollendet ist. Es bildet die Verbindung zwischen der Hamburger Innenstadt und dem Hafen bei gleichzeitiger Wahrung hafentypischer Strukturen und innerstädtischem Charakter. Durch Umnutzung gewerblicher Flächen und der gleichzeitigen Schaffung neuen Wohnraums und neuer Arbeitsplätze wird hier dem Leitbild einer nachhaltigen Stadtentwicklung Rechnung getragen.

Kilian Huneke informierte die Schülerinnen und Schüler auch über seinen Studiengang und über mögliche spätere Arbeitgeber. 

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