• Bundesjugendspiele 2019

    Bundesjugendspiele 2019
  • Parisfahrt 2019

    Parisfahrt 2019
  • Landtag macht Schule 2019

    Landtag macht Schule 2019
  • Juniorwahl 2019

    Juniorwahl 2019
  • Austausch mit Libourne 2019
  • DELF-Prüfung 2019

    DELF-Prüfung 2019
  • Briefmarathon 2018

    Briefmarathon 2018
  • Weihnachtskonzert 2018

    Weihnachtskonzert 2018
  • Info-Wand zum Briefmarathon an Schulen 2018

    Info-Wand zum Briefmarathon an Schulen 2018
  • Tag der offenen Tür 2018

    Tag der offenen Tür 2018
  • Vorlesewettbewerb 2018

    Vorlesewettbewerb 2018
  • Tag der offenen Tür 2018

  • Tag der offenen Tür 2018

  • Plastikmüll ade

    18plaste
  • Atelier Schulhof

    Atelier Schulhof
  • Baum der Kinderrechte, Klasse 5c
  • Austausch mit Montmartin 2017

    Austausch mit Montmartin 2017
  • Musical "Rock the 80's"

    Musical "Rock the 80's"
  • Musical "Rock the 80's"

    Musical "Rock the 80's"
  • Musical "Rock the 80's"

    Musical "Rock the 80's"
  • Austausch mit Brodnica, 2016

    Austausch mit Brodnica, 2016
  • Austausch mit Brodnica, 2016

    Austausch mit Brodnica, 2016
  • Schule ohne Rassismus

    Schule ohne Rassismus
  • Schule ohne Rassismus

    Schule ohne Rassismus

Grüne auf Platz eins

Deutschlandweit erreichen die Grünen Platz zwei bei der Europawahl. Am SGE sind sie die Nummer eins.

28
05.2019

56 der 171 abgegeben Stimmen landeten bei der Juniorwahl auf dem Konto der Grünen. Auf Platz zwei kam die FDP mit 47 Stimmen. Erst auf dem dritten Rang die CDU (28) und dann die SPD mit 17 Kreuzchen auf den Stimmzetteln. Keine Chance für die AfD. Die Partei bekam nur zwei Stimmen. Damit sieht das SGE-Juniorwahlergebnis ganz anders aus als das Wahlergebnis vom Sonntagabend.

Das Resultat bestätigt den Trend, dass die Grünen bei Jugendlichen hoch im Kurs sind, CDU und SPD dagegen weniger angesagt sind. 

Das Ergebnis der Juniorwahl stellen wir an der Stellwand in der Pausenhalle vor.

Die Wahlbeteiligung lag in unserer Schule bei 66,03 Prozent und war damit höher als bei der echten Wahl (rund 59 Prozent).

Das politische Interesse unserer Schülerinnen und Schüler ist offenbar groß. Sie nutzten die Chance, ein Wahlverfahren wie im Original durchzuspielen und ihre Meinung mit einem Kreuzchen auf dem Stimmzettel zu dokumentieren.

Über 2700 Schulen hatten sich in ganz Deutschland an dem Urnengang beteiligt. Unsere Schule war nach der Bundestagswahl 2017 zum zweiten Mal dabei. Diesmal hatte Sowi-Lehrer Martin Huckebrink die Organisation übernommen. Er konnte sich dabei auf den Wahlvorstand unter der Leitung von Justin Lipinski und das Wahlhelferteam verlassen. Die Jugendlichen hatten die Wählerverzeichnisse erstellt, die Wahlbenachrichtigungen verteilt, die eigentliche Durchführung der Wahl übernommen, die Stimmen ausgezählt und das Ergebnis im Protokoll festgehalten. Für die Juniorwahl engagiert haben sich: Helen Falkenberg, Henrike Lücke, Sonja Kruse und Kim Steffens aus der Q1. Anna Böddeker, Simon Böddeker, Romy Evers, Josefine Harlinghausen, Carmen Hendriks, Justin Lipinski, Sophie Mintert, Janet Wekkerle und Jost Wieneke-Schütte aus der EF.

Am 26. Mai ist der Europa-Wahltag für alle ab 18. Gewählt werden dann die die Mitglieder des Europa-Parlaments. Dessen Abgeordneten bestimmen mit, wenn es um den Alltag der Bürgerinnen und Bürger in der Europäischen Union geht. Sauberes Trinkwasser, niedrige Handy-Gebühren bei Anrufen aus dem Ausland, die Anerkennung von Bildungsabschlüssen im Ausland: Beispiele für EU-Entscheidungen, die in das tägliche Leben der Menschen eingreifen.

Das Europäische Parlament ist das Gesetzgebungsorgan der EU. Es wird alle fünf Jahre direkt von den Bürgerinnen und Bürgern gewählt und vertritt ihre Interessen. Es ist das einzige direkt demokratisch gewählte Organ der EU, entscheidet über europäische Gesetze und über den Haushalt der Gemeinschaft. Das Parlament wählt den Präsidenten der Europäischen Kommission und kontrolliert die anderen EU-Institutionen.

Bei der Juniorwahl stimmen Schülerinnen und Schüler genauso ab wie bei der „richtigen“ Wahl. Es geht dabei darum, dass sich Jugendliche mit der Europäischen Union befassen und Demokratie üben. Zudem ist das Ergebnis der Juniorwahl ein wichtiger Indikator für die politische Stimmung in der jungen Generation. Das Ergebnis kann so auch indirekt Einfluss auf die Politik haben. (huk)

 

 

Um unsere Website für Sie optimal gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Einverstanden