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Schatzsuche 2.0

Große Herausforderungen für Verstecker und Entdecker: An unserer Schule wird Geocaching als Wahl-AG angeboten.

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06.2022

Früher war’s die Schnitzeljagd im Ferienlager, die für Spannung und Abenteuer sorgte. Heute ist daraus Geocaching geworden. Dabei werden die Verstecke der „Schätze“ anhand geographischer Koordinaten im Internet veröffentlicht und können anschließend mithilfe eines GPS-Empfängers gesucht werden. Mit genauen Landkarten oder über entsprechende Apps auf dem Smartphone ist die Suche alternativ auch ohne separaten GPS-Empfänger möglich, erfährt man bei deer Recherche auf Wikipedia.

Ein „Schatz“, der jetzt "Geocache" heißt, ist meistens ein wasserdichter Behälter, in dem sich ein Logbuch sowie häufig auch verschiedene kleine Tauschgegenstände befinden. Die Entdecker können sich in ein Logbuch eintragen, um ihre erfolgreiche Suche zu dokumentieren. Anschließend wird der Geocache wieder an der Stelle versteckt, an der er zuvor gefunden wurde.

Der Fund kann im Internet auf der zugehörigen Seite vermerkt und gegebenenfalls durch Fotos ergänzt werden. So können auch andere Personen – insbesondere der Verstecker oder Owner (englisch für „Eigentümer“) – die Geschehnisse rund um den Geocache verfolgen. Wesentlich beim gesamten Such- und Tauschvorgang ist, dass von anderen anwesenden Personen das Vorhaben nicht erkannt wird und so der Geocache uneingeweihten Personen verborgen bleibt.

Soweit der Hintergrund für den konkreten Fall:  An unserer Schule leitet Sven Schröer nämlich eine Geocaching-Wahl-AG mit 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus den 7. und 8. Klassen. Ziel ihrer gemeinsamen Arbeit ist die Erstellung eines eigenen Geocaches. Dafür müssen sie sich mit Karte und Kompass, gut auskennen, Distanzen abschätzen, GPS-Koordinaten herausfinden und erlaufen.

Hinzu kommt die Einarbeitung und Nutzung von Karten-Apps und die Durchführung von Beispiel-Geocaches in Erwitte sowie das Herausarbeiten von POIs , das sind besonders interessante Punkte in unserer Stadt für unterschiedliche Personenkreise, Die Sammlung von Koordinaten und Fragen für POIs, deren Zusammenführung zu einem Geocache sind genauso Teil der Arbeit wie der Test der Geocaches. Ergebnis kann dabei auch sein, dass die Verstecke verändert werden müssen. „Am Ende kann das Ergebnis dann auf Geocaching.com online gestellt werden“, erläutert Sven Schröer. (huk)

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