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Online-Premiere

Das Planspiel zur Europäischen Union lief zum ersten Mal nur am Bildschirm ab.

03
11.2020

Normalerweise steht an unserer Schule für die Schülerinnen und Schüler der EF am Schuljahresende das zweitägige Planspiel zur Europäischen Union auf dem Programm. Gespielt wird dann im Nebengebäude mit Versammlungen im Plenum und Beratungen in den einzelnen EU-Gremien. Begleitet werden die Jugendlichen dabei von einem Moderatoren-Team des CIVIC-Instituts, das dafür extra nach Erwitte kommt.

Normalerweise. Doch gerade ist fast nichts normal. Das Planspiel vor den Sommerferien fiel dem Virus zum Opfer. Als Alternative hatte uns die Konrad-Adenauer-Stiftung als Veranstalterin und Kostenträgerin ein Online-Planspiel mit den Experten von CIVIC angeboten. Ein Experiment. Denn auf Online-Planspiele war das Düsseldorfer Institut für internationale Bildung bislang nicht spezialisiert.

Statt der ganzen Jahrgangsstufe gingen diesmal nur die Schülerinnen und Schüler aus den Kursen Sozialwissenschaften in der Q1 an den Start. Und zwar von zu Hause aus am eigenen Rechner mit Mikrofon und Kamera.

Bei „Destination Europe“ stand die europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik im Zentrum. Alle Teilnehmer mussten dabei in die unterschiedlichen Rollen von Entscheidungsträgern auf EU-Ebene schlüpfen, um ein gemeinsames Vorgehen in der Asyl- und Flüchtlingspolitik zu beraten und am Ende zu beschließen. Die Jugendlichen wurden also zu EU-Kommissaren, Parlamentariern und Ministern aus den einzelnen Mitgliedsländern. Im Unterricht hatten sie sich bereits mit der Europäischen Union vertraut gemacht und konnten deshalb auf diesen Kenntnissen aufbauen. In den wesentlichen Grundzügen vollzogen sie am Dienstag spielerisch nach, wie komplizierte politische Entscheidungen in der Realität ablaufen.

Statt wie sonst in Beratungsräumen die Köpfe zusammenzustecken liefen alle Diskussionen online ab. Um 8 Uhr ging’s mit der Einführung durch die Moderatoren los. Gegen 15 Uhr endete der lange Europatag vor dem Rechner mit der Schlussrunde und der Bewertung des Planspiels durch die Jugendlichen. Und die war durchweg positiv. Für die inhaltliche Gestaltung, Organisation und Begleitung durch den Tag bekam das Moderatoren-Team durchweg beste Noten. In Zeiten wie diesen, in denen fast nichts mehr normal ist, ist das Online-Planspiel eine gute Alternative und eine sinnvolle Ergänzung des Unterrichts, so das allgemeine Fazit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. (huk)

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