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Bilanz und Ausblick

Unsere SV verabschiedet die Aktiven aus der Q2.

31
03.2019

Die Tagesbilanz war makellos: Der Workshop mit Amani Robinson und Dolan José war Ende März so gelungen, dass eine Wiederholung unbedingt ins Auge gefasst werden sollte, waren sich die Mitglieder unserer Schülervertretung (SV) einig (siehe Bericht auf dieser Seite). Nach der Präsentation traf sich das Team mit den beiden SV-Lehrern Annette Wessel und Jens Vierling, um die gemeinsame Arbeit kritisch zu betrachten.

Mit Beginn der Osterferien endet der Unterrichtsbesuch der Schülerinnen und Schüler aus der Q2. Damit wird sich auch in der SV viel ändern. Die künftigen Abiturientinnen und Abiturienten scheiden schließlich aus dem Gremium aus. Sie zogen deshalb bei dem Gespräch eine Bilanz der Arbeit.

Als positiv empfunden wurden dabei folgende Punkte: Die Zusammenarbeit verschiedener Altersgruppen klappt und es war möglich, jahrgangsübergreifend Freundschaften zu schließen. In der SV habe es eine gute Kommunikation und Planung gegeben. Positiv beurteilten die scheidenden SV-Aktiven Projekte wie den Brezelverkauf bei Konzerten oder das Catering am Elternsprechtag und Anschaffungen wie Bänke oder Möbel - man sehe dabei nämlich direkt, was man erreicht habe. „Man kann sich aktiv an der Gestaltung des Schulalltags beteiligen und einbringen“, machten die SV-„Veteranen“ den jüngeren Mitschülerinnen und Mitschülern Mut zum Engagement. Pluspunkte bekam auch das SV-Seminar, da dabei auch Arbeit auch an Themen möglich sei, die nicht standardmäßig im Unterricht behandelt werden, sowie die Möglichkeit der Beteiligung an der konzeptionellen Entwicklung. Auch die Atmosphäre in der SV-Pause wurde gelobt: Jeder wird mit seiner Meinung angehört und kann sich einbringen.

Ein paar Kritikpunkte kamen aber auch zur Sprache: Die Planung und Organisation sei zum Teil sehr kurzfristig. Lehrer, Schulleitung und Mitschüler sollten früher informiert werden. „Es bringt sich nicht jeder gleich stark ein“, kritisierten SV-Aktive. Oft blieben deshalb wichtige Aufgaben an wenigen hängen. So sollte die Nachhilfekartei von mehreren Schülern verwaltet werden.

Zu tun gibt's also genug für die Nachfolger in der SV-Arbeit. Aber der Spaßfaktor sei dabei auch nicht zu unterschätzen, versicherten die „alten Hasen“.

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